Schulprogramm

Leitbild der Grundschule Stockhausenstraße

Wir fördern die Integration

Unsere Schule ist ein Ort, an dem Kinder aus vielen Nationen mit unterschiedlichen Religionen und mit verschiedenen kognitiven und sozialen Voraussetzungen eine Gemeinschaft bilden. Dazu gehört auch der gemeinsame Unterricht von behinderten und nicht behinderten Kindern.

Wir sorgen gemeinsam für ein gutes Schulklima

Uns ist wichtig, dass sich die Kinder und alle weiteren am Schulleben beteiligten Personen in unserer Schule wohl fühlen. Als Kollegium wollen wir gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schule für ein gutes Schulklima sorgen. Durch kontinuierliche Arbeit am sozialen Lernen versuchen wir zu erreichen, dass sich die Kinder gegenseitig respektieren, die unterschiedlichen Stärken und Schwächen akzeptieren und tolerieren.

Wir arbeiten konstruktiv und offen mit allen an unserer Schule Beteiligten zusammen

Diesen Grundsätzen fühlen sich auch Eltern verpflichtet, indem sie verschiedene Projekte wie „Faustlos“ und „Mut tut gut“ unterstützen. Ihre engagierte Mitarbeit ist uns besonders wichtig. Die Eltern arbeiten im  Förderverein, im Schulelternrat, in Konferenzen und anderen Gremien sowie gelegentlich im Unterricht mit. Aktivitäten wie Sportfeste und Schulaufführungen, die über den Rahmen des Unterrichts hinausgehen, vermitteln allen Beteiligten Spaß und Freude am gemeinsamen Tun. Vielfältige Möglichkeiten der Bewegung und des Lernens außerhalb des Klassenraumes bietet unser Schulgelände, das weitgehend in Eigeninitiative von Eltern umgestaltet wurde (Außenforum, Teich, Fahrradparcours).

Verschiedene Kooperationspartner unterstützen unsere Arbeit

Die Zusammenarbeit mit Institutionen im Umfeld unserer Schule (Bücherei, Jugendkunstschule, Kirche, Polizei, TSV u.a.) ermöglicht es uns, den Kindern ein breit gefächertes Zusatzangebot zu machen. Besondere Bedeutung haben hierbei die Kooperation mit den Kindergärten, die Hausaufgabenbetreuung der Liebfrauengemeinde und die Förderung durch Lesementoren und -mentorinnen.

Wir fördern und fordern unsere Schülerinnen und Schüler gemäß ihrer individuellen Fähigkeiten und  Bedürfnisse

Im Rahmen unserer personellen Ressourcen bemühen wir uns, jedes Kind entsprechend seiner Fähigkeiten zu fördern und zu fordern. Dabei gestalten wir Unterricht so, dass Kinder zunehmend eigenverantwortlich lernen können. Als dafür geeignete Unterrichtsmethoden wenden wir u. a. Wochenplanarbeit, Projektarbeit und Präsentationen an. Wir fördern die klassenübergreifende Zusammenarbeit durch Arbeitsgemeinschaften, regelmäßige Forumstunden sowie Schulprojekte mit musisch-kulturellem Schwerpunkt. Bei der Planung und Gestaltung des Unterrichts und des Schullebens beziehen wir die Interessen und Bedürfnisse der Kinder nach Möglichkeit ein.

Wir vertiefen die gemeinsame Lehrerkooperation

An unserer Schule arbeiten alle an der Erziehung unserer Kinder beteiligten Personen verantwortungsvoll zusammen. Bei der integrativen Unterrichtsarbeit ist die Kooperation zwischen Lehrerinnen und Erzieherinnen von besonderer Wichtigkeit. Das Kollegium erweitert durch Fortbildungen und regelmäßige Supervisionen seine Professionalität.

Unserem Bildungsauftrag entsprechend vermitteln wir Basiswissen und
-kompetenzen und legen die Grundlagen für lebenslanges Lernen.

 Unser Ist-Stand

Wir fördern die Integration

Kinder aus vielen verschiedenen Nationen mit unterschiedlichen Kulturen und Religionen besuchen die Grundschule Stockhausenstraße. Im Rahmen des konfessionell- kooperativen Religionsunterrichts nehmen mit wenigen Ausnahmen alle Kinder am Religionsunterricht teil. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der einzelnen Religionen werden thematisiert und Verständnis für die jeweils andere Kultur und Religion wird bei den Schülern angebahnt.

Seit dem Schuljahr 2002/2003 werden an unserer Schule behinderte und nicht behinderte Kinder gemeinsam unterrichtet. Dieser Unterricht findet nicht nur in den sogenannten Integrationsklassen statt, sondern wird in Arbeitsgemeinschaften und Projektgruppen fortgesetzt. In den Pausen übernehmen einzelne Kinder Verantwortung für ihre behinderten Spielkameraden und alle Schüler zeigen die erforderliche Rücksichtnahme. Die Andersartigkeit, die sich in körperlichen Handicaps oder in einer verzögerten geistigen Entwicklung ausdrückt, wird an unserer Schule als Bereicherung empfunden. Jeder kann mit- und voneinander lernen.

Die Integration der unterschiedlichen Nationen ist bei der Elternarbeit nur bedingt gelungen. Hier gilt es die begonnenen Anstrengungen fortzusetzen. Im Herbst 2008 folgten der Einladung der Schulelternratsvorsitzenden und der Schulleiterin fünf Familien, die nach ausführlicher Information dazu beitragen wollen, dass sich ausländische Eltern zukünftig mehr in das Schulleben einbringen werden. Als ersten Erfolg dieses Treffens nehmen zukünftig je ein ausländischer Elternvertreter als Gast an den Gesamtkonferenzen, an der Jahreshauptversammlung des Fördervereins und an den Sitzungen des Schulelternrats teil. Ferner steuerten die Familien innerhalb des Märchenprojekts landestypische Speisen zum Schulfrühstück bei. Ein weiteres Treffen mit hoffentlich noch mehr Resonanz ist im Frühjahr 2009 geplant.

Wir sorgen gemeinsam für ein gutes Schulklima

Alle am Schulleben beteiligten Personen stehen unserer Schule positiv gegenüber und fühlen sich wohl. Eine Befragung hinsichtlich des Schulklimas, die im Jahr 2007 bei Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen durchgeführt wurde ergab eine hohe Zufriedenheit der Befragten mit der Arbeit unserer Schule.

Das Kollegium arbeitet gern an dieser Schule und es herrscht ein starker Teamgeist. Das Verhältnis zwischen der Schulleiterin und dem Kollegium erhält ein positives Feedback.

Die Befragung der Schülerinnen und Schüler des 3. und 4. Jahrgangs ergab, dass sich 95%  in der Schule wohl fühlen und 98% sagen, dass die Lehrerinnen darauf achten, dass die Regeln eingehalten werden. 90% der Kinder geben an, dass sie sich gegenseitig beim Lernen helfen. 94% meinen, dass sie sich bei Schwierigkeiten an die Lehrerin wenden können.

Die Befragung aller Eltern ergab, dass 96% der Eltern mit der Schule insgesamt zufrieden sind. 89% meinen, dass sie über die schulischen Leistungen und eventuelle Probleme ausreichend informiert werden. 91% der Eltern geben an, dass sie von den Lehrerinnen ernst genommen werden und ebenso viele sagen, dass die Lehrkräfte um die Selbstständigkeit der Kinder bemüht sind.

Der Besuch von Theateraufführungen sowie der alle vier Jahre stattfindende Besuch des Phaenos in Wolfsburg sind feste Bestandteile unseres Schullebens. Mindestens einmal während der Schulzeit führt jede Klasse eine mehrtägige Klassenfahrt durch.

Einmal pro Woche organisieren Eltern für alle Schüler und Mitarbeiter der Schule ein „Gesundes Schulfrühstück“, bei dem Vollkornbrötchen, Obst und Salat zum Selbstkostenpreis erworben werden können. In der Schule findet ein Schulmilchverkauf statt.

Diesen hohen Standard zu halten und nach Möglichkeit in einigen Punkten noch zu verbessern ist Aufgabe und Ansporn für die nächsten Jahre.

Wir arbeiten konstruktiv und offen mit allen an unserer Schule Beteiligten zusammen

Die aktive Einbindung von Schülern, Eltern, Lehrern und deren Vertretungsgremien an den Schritten zur Verbesserung der GS Stockhausenstraße sind unverzichtbarer Bestandteil eines professionellen Qualitätsmanagements.

Lehrer und Eltern praktizieren einen intensiven und kontinuierlichen Austausch. Dazu dienen regelmäßige Elternabende, Schulelternratssitzungen, die ausführlichen Elterngespräche mit Klassen- und Fachlehrern im November sowie regelmäßige persönliche Gespräche und Telefonate.

Alle Gruppen und Gremien (Schulvorstand, Gesamtkonferenz, Schulelternrat, Steuergruppe, Fachkonferenzen, Kinderkonferenz) werden eingehend und zeitnah informiert und beteiligen sich an Entscheidungsprozessen und deren Umsetzung.

Die GS Stockhausenstraße verfügt über ein detailliertes Beratungskonzept. Das Angebot einer regelmäßigen Beratung der Erziehungsberechtigten ist für uns ein wichtiger Teilbereich, durch den wir dem gemeinsamen Erziehungsauftrag den Kindern gegenüber gerecht werden wollen.

Der Förderverein der Schule unterstützt in besonderem Maße unsere Arbeit. Beispiele hierfür sind:

  • die Gestaltung unseres Außenforums,
  • die Finanzierung des Gewaltpräventionskonzeptes,
  • die gemeinsame Fahrt aller Schüler ins Phaeno,
  • die Planung und Durchführung des jährlich stattfindenden Spiel- und Sportfestes,
  • die Durchführung eines Vorleseabends für Eltern und Kollegen, sowie
  • die finanzielle Unterstützung zum Kauf von Büchern als Preise für den Lesewettbewerb.

Ein großzügig angelegter Schulhof ermöglicht den Kindern ein breites Bewegungsangebot, das zukünftig durch den Erwerb eines Spielhauses mit entsprechenden Spielgeräten erweitert werden soll.

Ein kleiner Teich, der vom Hausmeister unter Mithilfe von Schülerinnen und Schülern gepflegt wird, ergänzt das Angebot.

Verschiedene Kooperationspartner unterstützen unsere Arbeit

Die Einbeziehung von Experten ist ein bedeutender Bestandteil unseres Schullebens. Wir arbeiten mit außerschulischen Einrichtungen vor Ort eng zusammen (Kirchen, Feuerwehr, Klärwerk, Polizei, Bücherei, Jugendkunstschule, Stadt- und Schlossführungen). Häufig holen wir uns Experten  in den Klassenraum wie zum Beispiel einen Imker, einen blinden Menschen, einen Pressevertreter, einen Hundeführer oder Zeitzeugen zu verschiedenen Themen.

Wir pflegen bestehende Kooperationen und bauen diese weiter aus. Seit Jahren gibt es Kooperationsverträge mit dem TSV, dem Leseverein Mentor e.V., der Liebfrauengemeinde, den Kindergärten und der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen. Durch die seit Jahren gute Kooperation mit der Liebfrauengemeinde ist es möglich, dort eine Hausaufgabenbetreuung für einen Teil unserer Schüler anzubieten. Die enge Kooperation mit den Kindergärten hat zur Beantragung des Brückenjahrs geführt.

Wir fördern und fordern unsere Schülerinnen und Schüler gemäß ihrer individuellen Fähigkeiten und Bedürfnisse

Um unsere Schülerinnen und Schüler möglichst effektiv zu fördern, ist es erforderlich, die Lernausgangslage genau zu bestimmen. Die gute Zusammenarbeit mit den Kindergärten hat dazu geführt, dass diese die Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler in einen Diagnosebogen vor Schulbeginn eintragen. Die individuelle Lernentwicklung wird im  Rahmen der pädagogischen Klassenkonferenzen zweimal jährlich (Herbst/Frühjahr) fortgeführt. Die Diagnose der Lernentwicklung fließt anschließend bei Bedarf in einen individuellen Förderplan ein. Zwischen den pädagogischen Klassenkonferenzen liegen die sogenannten Zeugniskonferenzen, die an unserer Schule bereits ab Klasse 1 als Klassenkonferenz unter Beteiligung von drei Elternvertretern pro Klasse abgehalten werden. In dieser einstündigen Konferenz werden das Arbeits- und Sozialverhalten sowie die individuellen Besonderheiten erörtert, so dass alle Lehrkräfte ausgehend von den Stärken des Schülers für eine individuelle Förderung sorgen können.

Abhängig von der Unterrichtsversorgung der Schule bekommen die Jahrgänge drei bis vier Förderstunden zugeteilt, die verantwortungsvoll in Absprache unter den beteiligten Lehrkräften erteilt werden. Verschiedene Organisationsformen wie Kleingruppen, z.T. auch klassenübergreifend, Einzelförderung, aber auch Doppelbesetzungen zur Differenzierung sind möglich. Bedauerlicherweise muss dieser Förderunterricht ausfallen, wenn die Förderlehrkraft Vertretungsunterricht erteilen muss. Es bleibt zu hoffen, dass nach der Umwandlung unserer Schule in eine „Verlässliche Grundschule“  der Förderunterricht regelmäßiger stattfinden kann. Im Schuljahr 2009/2010 soll der Schwerpunkt des Förderunterrichts auf das sinn-erfassende Lesen gelegt werden, da Defizite in diesem Bereich Auswirkungen auf alle Fächer haben.

Es besteht Konsens an unserer Schule, dass eine besonders effektive Form der Förderung der Projektunterricht ist. Zwei Mal im Jahr finden laut Schulplan Projekte statt. Im März/April (abhängig von den Osterferien) werden klassenintern unter der Leitung der Klassenlehrerin kompetenzorientierte Projekttage durchgeführt. Die Woche vor den Weihnachtsferien bietet sich für unsere klassen- und jahrgangsübergreifende Projekte an. Diese stehen unter einem gemeinsamen Thema (2008 Märchen) und haben verschiedene Schwerpunkte, so dass die Schülerinnen und Schüler sich ein Projekt entsprechend ihrer Bedürfnisse wählen können.

In den Kerncurricula hat die Präsentation von Gelerntem einen hohen Stellenwert. Diesem Anspruch werden wir  in unseren seit Jahren regelmäßig stattfindenden Forumstunden gerecht. Die Jahrgänge 1 und 2 sowie 3 und 4 treffen sich entsprechend des Jahresplans in der Aula und präsentieren ihre innerhalb der Klassengemeinschaft erarbeiteten Beiträge. Die Forumstunden werden im Wechsel öffentlich und nicht öffentlich abgehalten. Viele Eltern und Großeltern  nutzen das vorher angekündigte Angebot und bekommen auf diese Weise Einblick in den Schulalltag.

Das Kollegium der Grundschule Stockhausenstraße beteiligt sich an der Lehrerausbildung, indem es in jedem Jahr eine Anwärterin bzw. einen Anwärter betreut. Diese Zusammenarbeit bringt es mit sich, dass Lehrkräfte, die bereits länger unterrichten, die Möglichkeit haben und nutzen, Einblicke in neuere Methoden zu bekommen. Ziel der Arbeit in den nächsten Schuljahren wird es sein, Methoden, die das selbsttätige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler fördern, zum festen Bestandteil des Unterrichts in allen Jahrgängen zu machen.

Zur Steigerung der Unterrichtsqualität und des Lernerfolgs bei unseren Schülerinnen und Schülern nimmt das Kollegium gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Hans-Böckler-Schule an einer Fortbildungsreihe zum selbstgesteuerten Lernen  (Segel) teil.

Diese Fortbildung gliedert sich in drei Bereiche:

  • Methodentraining
  • Kommunikationstraining
  • Team- Entwicklung.

Die im Rahmen eines jeden Bausteins zu erarbeitenden Lernspiralen gilt es in den nächsten Jahren in den schuleigenen Plan zu implementieren.

An unserer Schule werden für die 3. und 4. Klassen Arbeitsgemeinschaften angeboten. Diese geben den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich mit einem Thema eigener Wahl in jahrgangsgemischten Gruppen näher zu befassen. Auf Initiative von Elternvertreterinnen im Schulvorstand soll im Schuljahr 2009/2010 die Arbeitsgemeinschaft ohne Namensangabe der Lehrkraft gewählt werden, um das Thema stärker in den Vordergrund zu stellen. Zur Zeit können für die genannten Klassen sieben verschiedenartige Arbeitsgemeinschaften angeboten werden, wobei versucht wird, unterschiedliche Stärken der Schülerinnen und Schüler anzusprechen (Schach für Kinder mit besonderen Begabungen, Sport, Kunst, Tanz, Kochen, Computer, Fotografie).

Das im Leitbild formulierte Ziel,  die Schülerinnen und Schüler bei der Gestaltung des Unterrichts mit einzubeziehen, gelingt uns bisher nur in Ansätzen in den Fächern Sachunterricht, Musik, Kunst, Textiles Gestalten und im Gestaltenden Werken. Es wird angestrebt, auch in anderen Fächern die Schülerinnen und Schüler bei der Planung und Unterrichtsgestaltung stärker zu berücksichtigen.

Wir vertiefen die gemeinsame Lehrerkooperation

Die Qualität einer Schule ist abhängig von der Kooperation der Lehrkräfte. Wie im Punkt Schulklima ausgeführt wurde, fühlen sich die Lehrkräfte an der Schule wohl und arbeiten hier sehr gerne. Der Austausch von Unterrichtsmaterialien ist ebenso selbstverständlich wie das Unterrichten bei geöffneten Klassentüren. Lernkontrollen innerhalb der einzelnen Jahrgänge werden gemeinsam erarbeitet und parallel geschrieben. Es wird angestrebt, zukünftig feste Zeiten für jahrgangsinterne Planungen und Absprachen in den Jahresplan einzubeziehen. Vereinbarungen, die alle Jahrgänge betreffen, werden in der Dienstbesprechung erörtert und entsprechend protokolliert.

In Zukunft sollen Verantwortungsbereiche der einzelnen Lehrkraft für eine Klasse durch Absprachen vom Klassenteam festgelegt werden. Das ist vor allem in Integrationsklassen von Bedeutung, in denen verschiedene Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter in ähnlichen Verantwortungsbereichen gemeinsam arbeiten.

Rituale, innerhalb der einzelnen Klassen oder auch auf die gesamte Schule bezogen, erleichtern den Schulalltag nur dann, wenn sie mit den beteiligten Personen abgestimmt wurden und allen bewusst sind.